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Spieletest
zu
Star Trek Armada
Star
Trek, ein riesiges Themengebiet für Computerspiel - Hersteller. Trotzdem
haben es bisher nur wenige Firmen geschafft, die Lizenz wirklich gut auszunutzen
und das Star Trek Universum in ein richtiges Licht zu rücken. Eines
dieser Spiel ist Star Trek Armada das im letzten Frühjahr erschienen
ist.
Story des Spiels
Der
Weltraum, unendliche Weiten, wir befinden uns in einer fernen Zukunft...
So beginnt fast jedes Star Trek Abenteuer, das sich mit
der USS Enterprise und seiner Besatzung beschäftigt. In diesem Spiel
befindet man sich zeitlich gesehen kurz nach dem Dominion - Krieg, die
Föderation, die Klingonen und die Romulaner gehen Ihre eigenen Wege
um Ihre angeschlagenen Reserven
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wieder aufzufrischen. Allerdings bleibt Ihnen hierfür nicht besonders
viel Zeit, denn ein alter und gefährlicher Feind macht sich auf den
Weg den Quadranten zu erobern. Die Borg.
Allgemeines
zum Spiel
Das
Spiel gliedert sich in insgesamt 20 Missionen, bei denen man alle vier
Völker (Föderation, Klingonen, Romulaner und Borg) spielt. Der
Spielablauf ist vollkommen linear gestaltet, was bedeutet dass man eine
Mission nach der Anderen durchspielen muss.
Begonnen
wird meistens mit einem Versorgungsschiff, das die Materialien zum Bau
einer Sternenbasis enthält. Diese sollte immer in der Nähe eines
Rohstoffmondes liegen, da dieser die Güter für den Bau von Raumschiffen
liefert.
Ist
die Sternenbasis gebaut, werden tausende von Crew -
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Mitgliedern
und einiger hundert Offiziere an Bord gebeamt.
Nun kann man auf dem nächsten Mond eine Dilithium - Fabrik bauen,
mit der man dann neue Raumschiffe und Gebäude bauen kann. Hierbei
ist zu erwähnen, dass man bei einigen Völkern bis zu 20 unterschiedliche
Raumschiffe bauen kann, die dann im Kampf gewinnbringend eingesetzt werden
können.
Damit
es aber nicht zu riesigen Flotten mit Schlachtschiffen kommt, hat sich
Activision eine Interessantes Begrenzungskonzept ausgedacht.
Ein
Schlachtschiff kostet nicht nur Unmengen an Dilithium, was nur begrenzt
vorhanden ist, sondern braucht auch eine Crew. Diese muss zum Teil aus
Offizieren bestehen, die Ihrerseits auf der Sternenbasis untergebracht
werden.
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